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Gute Sache

08.02.2017 - Hamburg

Gute Sache: Hamburger gemeinnützige Organisationen absolvieren erfolgreich das Qualifizierungsprogramm für die Zusammenarbeit mit Unternehmen.

Am Mittwoch, den 8. Februar 2017 war es an der Elbe endlich soweit: Die Teilnehmer des Qualifizierungsprogramms Gute Sache haben im Rahmen einer feierlichen Abschlussveranstaltung Ihre Ergebnisse vor Vertretern aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft präsentiert.

Beim Gastgeber des Abends, der Consensa Projektberatung GmbH am Sankt Pauli Fischmarkt trafen sich knapp 30 interessierte Vertreter aus Wirtschaft, Stiftungen, Zivilgesellschaft und Hochschule um sich über das Thema Kooperationen zwischen Unternehmen und Nonprofit- Organisationen auszutauschen und mehr über die Ergebnisse der teilnehmenden Organisationen am Programm Gute Sache zu erfahren.

Als Einstieg in den Abend diskutierte eine kleine Expertenrunde über die Chancen und Herausforderungen einer Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und NPOs. „In jedem Fall ist es oftmals ein langer Weg bis eine Kooperation zustande kommt, das Timing muss von beiden Seiten passen“, so Reinhard Förtsch, Vorstand AKTIVOLI Landesnetzwek und Stabsstelle Engagement der Stiftung Rauhes Haus. Auf den Wert von langfristigen Kooperationspartnern für Unternehmen wies Sonia Reichensperger von der Beiersorf AG hin und lobte die tollen Projekte der teilnehmende Organisationen. Korinna Steffen vom Arbeitskreis Gesellschaftliche Verantwortung der Handelskammer Hamburg stellte in diesem Rahmen die Gemeinwohlbörse der Handelskammer Hamburg kurz vor und erläuterte das Bestreben der Handelskammer dieses teilweise auch brisante Thema, durch verschiedene Veranstaltungsformate aufzugreifen um mit Unternehmens- und NPO-Vertretern ins Gespräch zu kommen.

Nach den verschiedenen Perspektiven und Gedanken der geladenen Vertreter aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft folgte der Höhepunkt des Abends. Mit kreativ gestalteten Plakaten stellten die sieben teilnehmenden Organisationen Ihren Weg von der Ideenfindung bis zum realen Kooperationsvorhaben mit einem Unternehmen vor. Der spannende Gallery Walk zeigte die Vielfältigkeit der Projektideen und Themen. So hat die Lichtwarkschule für die Kunstprojekte der Kinder eine Bankfiliale als Gastgeber für eine Ausstellung im Stadtteil gewinnen können oder das Ronald McDonald Haus in Altona konnte ein Unternehmen für die Durchführung des Verwöhnabendessens für die dort auf Zeit lebenden Familien gewinnen. Die Organisation ART des Lebens e.V. zeigte ergänzend zu Ihrer Plakatpräsentation einen Kurzfilm über Ihre Zusammenarbeit mit dem Modelabel Bridge & Tunnel zugunsten Ihrer initiierten Nähwerkstatt für geflüchtete Frauen. Mehr unter: https://www.youtube.com/watch?v=_AfyPYM2hNE

Während der spannenden Projektpräsentationen ging das gegenseitige Vernetzen und Austauschen intensiv weiter und so manche Organisationen fand spontan unter den interessierten Gästen weitere Kooperationspartner und Unterstützungsangebote.

Zum Abschluss erhielten die beteiligten Organisationen Ihre Zertifikate für die erfolgreiche Teilnahme und Teilnehmer des Programms sowie Gäste vernetzten sich weiter angeregt beim anschließenden Get-together mit Wein und Snacks.

Simone Klein von der Stiftung Gute-Tat zog am Ende des Abends eine positive Bilanz für Gute Sache 2016: „Die Teilnehmenden haben über die vorbereitenden Seminare und Workshops gelernt, Schnittmengen zwischen eigenen Organisations- und Unternehmenszielen zu identifizieren, sich mit der Ansprache von Unternehmen auseinandergesetzt sowie die strategische Planung einer Unternehmenskooperationen für Ihre Ideen entwickelt. Die vorgestellten Ergebnisse der Praxisprojekte zeigt uns wie wichtig dieses Programm und die damit verbundene Begleitung der Organisationen ist und welche wichtigen Lernprozesse in den vergangenen Monaten vollzogen wurden. Am Ende ist es gelungen gewinnbringende Kooperationen für die Organisationen, die Unternehmen als auch für die Gesellschaft sowie eine stadtweite sektorenübergreifende Vernetzung in die Tat umzusetzen.“

An der Qualifizierung nahmen die folgenden Organisationen teil:

ART des Lebens e.V., Bündnis der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland e.V. (BIG), CULTURE|connection e.V., Klinik-Clowns Hamburg e.V., LichtwarkSchule gUG, Nordlicht e.V., Ronald McDonald Haus Hamburg-Altona und Eppendorf.

Weitere Informationen: Stiftung Gute-Tat, Simone Klein, Hans-Henny-Jahnn-Weg 53, 22085 Hamburg, Telefon 040/3573 7400, s.klein@gute-tat.de, www.Gute-Tat.de.

Weitere Informationen zu Gute Sache finden Sie unter: www.gute-sachen.org

Gute Sache ist eine Initiative der Bertelsmann Stiftung, der Unternehmen Generali, KPMG, RWE, SAP , dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW und dem gemeinnützigen Corporate Citizenship- und CSR-Netzwerk UPJ. Gute Sache wird in Hamburg durchgeführt mit Unterstützung der Homann-Stiftung, der Körber-Stiftung sowie der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration.

Für Hamburg agiert die Stiftung Gute-Tat als regionaler Kooperationspartner des Qualifizierungsprogrammes Gute Sache.

 

Jubiläumsfest

09.02.2017 11:40

Jubiläumsfest: Sonntag, 26. März 2017

11:30 Uhr, Ratstrinkstube im Neuen Rathaus, Marienplatz 8, 80331 München

Engagement von und für alle: Vielfalt als Chance!

Für ein buntes München und sozialen Zusammenhalt.

PK_VorderseiteDie Stiftung Gute-Tat feiert ihr 10-jähriges Bestehen in München mit einer Konzert-Matinée.

Wir wollen allen freiwilligen Helferinnen und Helfern sowie unseren Kooperationspartnern Dankeschön sagen, denn ohne sie wären all die guten Taten im bürgerschaftlichen Engagement nicht möglich.
Wir möchten – gerade als Internetplattform – auch für persönliche Begegnungen sorgen und unsere Gäste mit ihren Talenten und Projekten miteinander ins Gespräch bringen. Freuen Sie sich zudem auf humorvollen Ohrenschmaus und seliges Gaumenglück.

“Die Drei Damen” verbinden Bayern mit Jazz, Chanson mit Pop, Konzert mit Kabarett. Augenzwinkernd verkuppeln sie, was auf den ersten Blick nicht zusammen passt und vereinen es zur perfekten Mischung: so zart wie herb, so sexy wie intelligent, so entspannend wie anregend!

Anmeldung: muenchen@gute-tat.de

Neuer Glanz für den Spiegelsaal – AVM Gmbh im Moabiter Stadtschloss

06.01.2017 - Berlin


Ärmel hochkrempeln und Pinsel in die Hand hieß es an diesem Freitagmorgen für vier Mitarbeiterinnen der AVM GmbH. Sie unterstützten den Moabiter Ratschlag bei der Renovierung des „Spiegelsaales“ im Moabiter Stadtschloss.

Das Moabiter Stadtschloss ist ein Nachbarschaftstreff in der Rostocker Straße in Moabit, das zusätzlich zu u.a. einem Mittagstisch und einer Bibliothek auch ein Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche im Alter von 6-12 Jahren bietet. Der ca. 50qm große und sehr hohe Saal im Erdgeschoss wird für verschiedene Freizeitgestaltungen, wie Tanzen, Yoga und Musikunterricht, genutzt. Die Spuren dieser jahrelangen Nutzung durch überwiegend Kinder waren unübersehbar. Umso freudiger war es, dass der Saal Dank dem Engagement des AVM-Teams einen neuen Anstrich bekam.

20170106_150051Mit tatkräftiger Unterstützung seitens des Moabiter Ratschlags ging es ans Werk. Dank einer Einweisung wussten bald alle, was zu tun ist und es konnte mit abkleben, saubermachen, auslegen und malern begonnen werden. Gute Tipps eines Profis gab es ebenfalls dazu. Am Ende des Tages erstrahlten die Wände wieder im schönsten Weiß sowie Zitronengelb und die Spuren vieler Kinderhände und –füße waren verschwunden. So lässt es sich doch gleich viel besser tanzen, musizieren und seine Freizeit verbringen.

Frau Reppekus (AVM GmbH): “Wir hatten sehr viel Spaß und sind nach getaner Arbeit mit dem Gefühl nach Hause gegangen, einen wertvollen Beitrag geleistet zu haben. Darüber hinaus schauten wir über den Tellerrand in eine Arbeitswelt, in der die Mühlen deutlich anders mahlen, nämlich bedächtiger und unkommerziell. Unser Muskelkater am nächsten Tag zeigte uns, wie wenig wir uns sonst im Büroalltag bewegen. Alles in allem eine sehr schöne Erfahrung für uns!”

Frau Ebert (Moabiter Ratschlag): „Die Zusammenarbeit klappte wirklich perfekt! Das AVM-Team wollte erst gehen als auch der letzte Pinsel ausgewaschen und der Raum geräumt und sauber gefegt war. Es war einfach toll, zu erleben wie alle mitgedacht und -gemacht haben. In den folgenden Tagen wurden wir immer wieder angesprochen, wie schön der Raum jetzt ist. Riesengroßen Dank an Teamevent-Plus und das Dream-Team von AVM!”

An den Dank können wir uns nur anschließen und danken dem Team der AVM GmbH für ihr Engagement und dem Moabiter Ratschlag für die gute Zusammenarbeit.

 

Workshop-Angebote

25.09.2017 - München

Qualifizierungsangebote für bürgerschaftliches Engagement

Montag, 25. September | 17.30 bis 20 Uhr

Workshop

Ort: Stiftung Gute-Tat, Ridlerstr. 31 d, 80339 München

Referentin: Dr. Kundri Böhmer-Bauer, Ethnologin, interkulturelle Trainerin und Dozentin, www.boehmer-bauer.de

Kulturstandards – ein nützliches Werkzeug für die interkulturelle Zusammenarbeit in Stiftung und Ehrenamt

Manchmal können Sie sich das Verhalten von Menschen, z. B. aus Syrien, Afghanistan oder Nigeria, einfach nicht erklären? Sie merken, dass bestimmte Handlungsweisen Sie frustrieren oder Sie sind mit völlig verblüffenden Reaktionen konfrontiert? Ein Blick auf unsere eigenen Kulturstandards und der Vergleich mit anderen Kulturstandards hilft, komplexe und problematische Situationen gut zu meistern. Fallbeispiele aus dem ehrenamtlichen Alltag erweitern Ihre Interpretations- und Handlungspalette und nicht zuletzt den Blick auf die eigene kulturelle Prägung.

Kosten: 5,- € (als Spende an Gute-Tat)

Anmeldung bis 18. September: muenchen@gute-tat.de


Zum Tag der Stiftungen:

Sonntag, 1.Oktober | 10.00 bis 17 Uhr 

Training

Ort: Stiftung Gute-Tat, Ridlerstr. 31 d, 80339 München

Referentin: Dr. Kundri Böhmer-Bauer, Ethnologin, interkulturelle Trainerin und Dozentin, www.boehmer-bauer.de

Interkulturelles Training für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Stiftungen

„Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.” (Dschalal ad-Din al-Rumi, 1207-1273, persischer Mystiker)

Manchmal können Sie sich das Verhalten von Menschen, z. B. aus Syrien, Afghanistan oder Nigeria, einfach nicht erklären? Oder in Ihrem interkulturellen Team kommt es immer wieder zu Spannungen und Konflikten? Im Training erfahren Sie, was dahintersteckt und vor allem, wie Sie damit umgehen können, um harmonisch und erfolgreich zusammenzuarbeiten. Zu den Inhalten zählen Kultur, Kulturen und Kulturstandards; der Blick auf die eigene kulturelle Prägung; unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich Macht, Hierarchie, Zeitvorstellungen, Ehre und Vertrauensaufbau; Auseinandersetzung mit verschiedenen Männer- und Frauenbildern; Unterschiede in der verbalen und nonverbalen Kommunikation weltweit; Umgang mit und Lösung von Konflikten im interkulturellen Kontext; Erkennen von und Umgang mit Kulturschock. Einzel- und Gruppenübungen, Fallanalysen ebenso wie theoretischer Input sensibilisieren für die Zusammenarbeit mit Menschen aus anderen Kulturen und erweitern Ihre Interpretations- und Handlungsmöglichkeiten im interkulturellen Kontext.

Kosten: 20,- € (als Spende an Gute-Tat)

Teilnehmeranzahl: 6 – 14

Anmeldung bis 18. September: muenchen@gute-tat.de

5 Schritte auf dem Weg zur Achtsamkeit

Sie sind in Ihrem Ehrenamt vielfältigen Anforderungen ausgesetzt und tragen Verantwortung. Ihre Empathie und der Zugriff auf Ihre persönlichen Ressourcen sind von Bedeutung für den Erfolg Ihrer Arbeit. Im Alltag bleibt häufig wenig Zeit für die Selbstreflexion, die innere Neuorientierung und die Regeneration.

Dieser Workshop leitet Sie an, eigene Denk- und Handlungsmuster zu reflektieren. Ihr Selbstmanagement weiter zu entwickeln und den Zugang zu Ihren persönlichen Energien neu zu entdecken.

Kosten: 10,- €

Anmeldung bis 21. Oktober: muenchen@gute-tat.de


Montag, 11. Dezember 
| 18.30 – 19.30 Uhr

Workshop

Ort: Stiftung Gute-Tat, Ridlerstr. 31 d, 80339 München

Referentin: Irene Heisele

Abend in Stille – geführte Meditationen mit und ohne Klang

Wer sich zum Meditieren hinlegen möchte, soll bitte eine Yogamatte etc. mitbringen.

Die Meditationen werden von einer Klangschalenpraktikerin und Vipassana Meditationslehrerin geleitet.

Kosten: 10,- €

Anmeldung bis 4. Dezember: muenchen@gute-tat.de

 

 

 

MünchnerStiftungsFrühling

24.03.2017 - München

3. MünchnerStiftungsFrühling

MSF_LogoMünchen geht stiften. Beim dritten MünchnerStiftungsFrühling können Bürger entdecken, wo überall in München Stiftungen Gutes ermöglichen. Sei es Bildung oder Soziales, Kunst oder Kultur, Wissenschaft, Gesundheit oder Sport, Umwelt oder Internationales – Stiftungen betreffen den Alltag jedes Einzelnen – und doch wissen viele immer noch wenig darüber.

Die Veranstaltungswoche startet mit einem zentralen Auftakt in der BMW Welt am Freitag 24. und Samstag 25. März: Dort können sich die Besucher beim StiftungsForum an den Marktständen über aktuelle Projekte informieren und direkt mit den Stiftungsmitarbeitern in Dialog treten.

Angebote von Gute-Tat in der BMW Welt:

Intuitives Denken – eine beachtliche Intelligenz
Freitag, 24.3.,17-17.45 Uhr, TR 2A; Ulrike Post

 5 Schritte auf dem Weg zur Achtsamkeit
Freitag, 24.3.,19-19.45 Uhr, TR 2B; Kerstin Kuner

Vorleserunde für kleine (und auch große) Bücherratten
Samstag, 25.3. von 11.30-12.30 Uhr, Kinderebene; Marietta Wolfram

Entspannende Kurzpausen mit Qigong
Samstag, 25.3., 12-12.45 Uhr, TR 2A; Petra Faltermaier

Jodeln lernen
Samstag, 25.3.,19-19.45 Uhr, TR 2A; Barbara Lexa

Soziale Teamevents – Ein Erfolgsmodell für Unternehmen und soziale Organisationen
Samstag, 25.3.,19-19.45 Uhr, TR 1B; Jürgen Grenz, Gründer Stiftung Gute-Tat

Konzert Duo Saxophon & Akkordeon
Freitag, 24.3. um 18 Uhr, Offene Bühne; Verena Richter

Konzert Trio de Muitos: Lebensfreude pur
Samstag, 25.3. um 11 Uhr, Offene Bühne; Fabian Falkenhagen

Konzert CountOnAtEight: POP turns into JAZZ
Samstag, 25.3. um 18 Uhr, Offene Bühne; Astrid Gäck

Dezentrale Angebote:

Konzert-Matinee zum 10jährigen Jubiläum von Gute-Tat München & Region
mit Lisa Wahlandt (voc) Andrea Hermenau (p/voc) Christiane Öttl (b/voc)
Jubiläumsfest am Sonntag, 26.3., 11:30-15:00 Uhr; Ort: Ratstrinkstube im Münchner Rathaus

Inklusion – eine Frage der Haltung?! – Workshop
Montag 27.3. von 18:00 bis 19:30 Uhr; Daniel Musizza; Ort: Gute-Tat

Bewusst im Hier und Jetzt – Einführung in die Meditation – Workshop
Dienstag, 28.3. von 17:30 bis 19:00 Uhr; Monica Fauss; Ort: Heilpraxis

3 Schritte zum lösungsfokussierten Arbeiten und Führen in Stiftung und Ehrenamt – Workshop
Dienstag, 28.3., 18:00-19:30 Uhr; Rita Klemmayer; Ort: Gute-Tat

Heartbeat – die Trommel ruft! – Workshop
Mittwoch, 29.3., 18:00 bis 19:30 Uhr; Volker Listl; Ort: Gute-Tat

Grüß Göttin sofia! Frauenseminarhaus – Vortrag
Donnerstag, 30.3. von 17:30 bis 19:00 Uhr; Angelica Dullinger; Ort: Gute-Tat

Hier finden Sie das komplette Programm sowie weitere Informationen.

Lesen Sie hierzu auch den Beitrag von Petra Bauer-Wolfram zum Thema: Säulen des dritten Sektors – Freiwillige gewinnen, binden und halten (erschienen im Fachmagazin DIE STIFTUNG):

Den Artikel finden Sie hier 

 

e.Ventures: Weihnachtsfeier für und mit Kindern

19.12.2016 - Berlin

OLYMPUS DIGITAL CAMERAWie jedes Kind freuen sich auch die Kinder in den betreuten Wohngruppen von casablanca gGmbH auf Weihnachten. Für die richtige Weihnachtsstimmung darf ein Baum natürlich nicht fehlen. In diesem Jahr wurde dieser von dem Team von e.Ventures gespendet. Eine kleine Helfergruppe fürs Aufbauen, Schmücken, Backen und Spielen gab es auch gleich mit dazu.

In den sogenannten WAB-Wohngruppen des freien Trägers casablanca gGmbH wohnen bis zu 6 schutzbedürftige Kinder der unterschiedlichsten Altersstufen mit einer/m Erzieher/in in familien-analogen Verhältnissen zusammen. Mit Hilfe der dare Stiftung und e.Ventures konnten wir auch in diesem Jahr eine Weihnachtsbaumaktion organisieren, sodass die ansonsten für die Bäume verwendeten finanziellen Mittel den Kindern in anderer Form zugutekommen können. Die dare Stiftung setzt sich für Kinder in akuter Not in Krankenhäusern, Kliniken und Wohngruppen, die nicht mehr in ihre Herkunftsfamilien zurückgeführt werden können, ein und arbeitet dabei eng mit der casablanca gGmbH und der Teamevent-Plus/Stiftung Gute-Tat zusammen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAIm Mittelpunkt der Weihnachtsbaumaktionen steht jedoch nicht die finanzielle Spende, sondern die Zeit, welche die Mitarbeiter von e.ventures den Kindern schenken und mit Ihnen verbringen. Beim gemeinsamen Backen, Basteln, Schmücken und Spielen wird sowohl den Kindern als auch den Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben, viel Neues kennenzulernen sowie den Horizont zu erweitern und das in einer lockeren und ungezwungenen Atmosphäre, sodass dabei noch jeder eine Menge Spaß hat. Insbesondere das „mal etwas anderes machen“ mit dem Team begeisterte die Mitarbeiter von e.Ventures.

Wir danken allen Teilnehmern und Organisatoren für ihr Engagement.

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Coffee Marketing Team – Ein schöner Tag für die Senioren von Pflegen & Wohnen in Horn

15.11.2016 - Hamburg

Dienstag, 15. November 2016, 9:30 Uhr in Horn: Die ersten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Coffee Marketing Team kommen vor der Tür des Pflegeheims an und werden direkt ins Cafe Klönschnack geführt. Als das 17-köpfige Team komplett ist, lernen sie nach einer kurzen Begrüßung durch Annette Schindler der Stiftung Gute-Tat, Sabine Celik von der Einrichtung Pflegen und Wohnen und ihre Kolleginnen und Kollegen, die den heutigen Tag begleiten werden, kennen.

Das Pflegeheim in Horn existiert seit 1985. In dem großen Gebäudekomplex leben 193 Senioren. Auf sechs Stationen werden Sie betreut und können an einem breiten Angebot an Aktivitäten teilnehmen. Das sehr engagierte Mitarbeiterteam der Einrichtung ist für jede Aktivität offen und freut sich, wenn sie externe Anfragen erhalten, mit den Senioren etwas Schönes zu unternehmen.

Schnell sind die organisatorischen Einzelheiten geklärt und es geht an die Aufteilung in die einzelnen Gruppen. Am Vormittag stehen Basteln, Spielen und Gedächtnistraining auf dem Programm.

Collage_2_kMit den zuständigen Alltagsbegleitern verteilen sich die Gruppen auf die einzelnen Stationen. Dort wo Gedächtnistraining durchgeführt wird, warten die Bewohner schon gespannt auf die neuen Trainer. Bestückt mit einem Fragenkatalog werden z.B. Sprichwörter vervollständigt oder Fragen zu Sport, Politik und Hamburg gestellt. Insbesondere das Vervollständigen von Sprichwörtern sorgt für Heiterkeit bei der ein oder anderen Gruppe aber auch Fragen zu Lebensmitteln geben Anlass um Abzuschweifen. So werden in einer Gruppe Rezepte für Rosenkohl ausgetauscht während in einer weiteren Gruppe der Teufel im Schnaps liegt. Die Antworten kommen oft so schnell, dass die Helfer immer wieder ganz erstaunt sind.

Die Spielrunde im Wintergarten hört man schon von Weitem. Dort geht es beim “Mensch ärgere dich nicht” von Anfang an sehr lustig und unterhaltsam zu. Immer wieder stellt sich die Frage, wer seine Steinchen als Erstes nach Hause bringen kann. Gegenseitiges rauswerfen sorgt immer wieder für ein fröhliches Lachen und wehe die Spielregeln werden nicht eingehalten. Schnell finden sich Verbündete in den Spielen, um die anderen Mitspieler zu überlisten.

Auch die Bastelecke ist fleißig und kreiert schöne Dinge, wie Teelichter für die Adventszeit, kleine Herzen und auch noch der Jahreszeit entsprechend ein paar Eulen. Auch wenn es mal direkte Kommentare seitens der Bewohner gibt und gegen Mittag eine Teilnehmerin erschöpft die Augen zu einem Nickerchen schließt, hat die Gruppe einigen Spaß und kommt beim Ausschneiden auch Dank eines älteren Herren gut voran. Zur Mittagspause können die Ergebnisse bestaunt werden.

Während die Bewohner sich für das Mittagessen zurück ziehen, bekommen alle Helferinne und Helfer die Gelegenheit sich selbst zu stärken. Am Nachmittag stehen dann noch Backen und Spielen an, aber zuerst heißt es „guten Appetit“.

Collage_1Am frühen Nachmittag sind alle gut gestärkt und startklar für den 2. Teil des Social-Days. Weiter geht’s mit Plätzchen backen mit einer großen Gruppe von Bewohnern im Cafe Klönschnack. Erstmal die weißen Plastikschürzen umhängen, schauen ob genug Zutaten da sind und dann wird gerührt und geknetet was das Zeug hält. Bevor die Plätzchen ausgestochen werden, muß natürlich der rohe Teig probiert werden, um zu schmecken, ob noch etwas Zucker, Butter oder Mehl fehlt. Das Fazit: perfekt. Vielleicht sogar zu perfekt, da von den Blechen immer wieder Teigrohlinge verschwinden. Die passende Untermalung bietet der aufgestellte CD-Player mit Schlagermusik und natürlich Howie. Die Plätzchenproduktion geht gut voran und schon bald liegt ein köstlicher Geruch in der Luft. Als die ersten Bleche fertig sind steht eigentlich das Verzieren an, aber der Appetit ist zu groß und die Verschönerung der Plätzchen wird kurzerhand verworfen.

Im Wintergarten sind 5 Spieler zum Mensch-ärgere-dich-nicht fest verabredet. Als der erste Würfel fällt, schaut man sich gegenseitig auf die Finger und beobachtet mit Argusaugen wie schnell man vorwärts und somit alle Kegel nach Hause bringt. Zwischendurch gibt es kleine Plätzchen-Grüße aus der Küche die den Nachmittag noch mehr versüßen.

In der 3. Etage läuft derweil das Rummy-Cup-Turnier. Zwei Spielgruppen gibt es, die eine Runde nach der Nächsten starten und selbst zum Ende des Nachmittags kaum von ihren Spieltischen weichen mögen. Das Schwierigste ist dabei, immer die richtigen Zahlen zu ziehen, um diese dann gut anzulegen. Ach was soll’s, wenn ein bisschen geschummelt wirde, nicht so schlimm. Auch hier kommen im Laufe des Nachmittags immer wieder Teller mit Leckereien an.

Gegen 16.30 Uhr ist es dann soweit, alle Helferinnen und Helfer und auch die Alltagsbegleite kommen zur Abschlussrunde im Cafe Klönschnack zusammen. Dieser Tag ist für die Bewohner als auch für das Team mit ganz vielen Eindrücken, Erlebnissen und Heiterkeit zu Ende gegangen. Was für ein erfolgreicher und schöner Tag für alle Beteiligten.

Gemeinsam Kochen für Obdachlose – Marketing & Brands Team macht sich stark für`s Winternotprogramm

14.12.2016 - Hamburg

Im „Herz As“: Dort wo sich sonst von Obdachlosigkeit betroffene Menschen aufwärmen, einen Kaffee trinken oder vom Mittagsangebot kosten, warten Tische voll gepackt mit Gemüse, Backzutaten und anderem Koch- und Backutensilien auf fleißige Helfer. Das Marketing & Brands Team hat sich entschlossen, seinen Team Tag anderen zu widmen und für den Förderverein des Winternotprogramms Suppe und Salat vorzubereiten sowie Plätzchen zu backen.

Der Förderverein Winternotprogramm ist ein rein ehrenamtlicher Verein, der sich um die Nutzerinnen und Nutzer des Winternotprogramms kümmert. Rund 2.000 Menschen leben in Hamburg auf der Straße. Im Winter stellt die Stadt ein Winternotprogramm für ca. 800 Personen zur Verfügung, um den Männern, Frauen und Paaren eine Möglichkeit zu bieten, ohne Winterkälte- und nässe zu übernachten. Eine Verpflegung ist dabei nicht vorgesehen. Hier setzt der Förderverein an und bereitet mit der Hilfe von Ehrenamtlichen jeden Abend ein Abendessen zu. Die Lebensmittel kommen dabei zum Teil von der Tafel, von Spendern oder werden eingekauft, solange es durch Spenden möglich ist.

Collage_AnfangAn diesem Mittwoch gibt es Unterstützung durch ein gut 40-köpfiges Team, dass gegen 13 Uhr eintrifft und voller Tatendrang ans Werk geht. Davor gibt es eine kurze Begrüßung durch die Stiftung Gute-Tat, eine kleine Erklärung was zu tun ist, schon geht’s los. Das Team teilt sich mittels Losverfahren auf die einzelnen Stationen auf – doch davor werden die Schürzen verteilt, die extra für diesen Tag mit den Namen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer versehen wurden. Gut ausgestattet und hoch motiviert geht’s an Werk.

Collage_KochenFür die Suppe sind 5 Stationen vorgesehen: Kartoffeln schneiden, Süßkartoffeln schneiden, Möhren schneiden, Lauch schneiden und Petersilie hacken. Am Petersilien-Tisch macht sich schon nach kurzer Zeit der typische Geruch des Krautes breit und mengt sich köstlich zum Aroma von Lauch und Möhren. Es wird geschält, gewürfelt und gehackt was das Zeug hält und schnell sind die großen Siebe fertig zum Abwaschen. In der Küche steht für die fertigen Zutaten ein großer Bottich bereit, der als Zwischenlager für die Zutaten dient, bis diese an der Reihe sind, in die riesige Industriepfanne zu wandern.

Auch am Salat-Tisch geht es heiß her – hier glühen die Reiben nach kurzer Zeit. Sind doch 12 Weißkohlköpfe zu reiben. Die Helden an diesem Tisch haben nicht nur eine anstrengende sondern leider auch monotone Aufgabe, halten aber tapfer durch. Wenn sich dort nicht am nächsten Tag Muskelkater breit macht. Damit der Salat etwas Pepp bekommt, sind dann auch noch Zwiebeln zu schälen und zu hacken und manch einem kommen die Tränen ob des beißenden Geruchs.

Collage_BackenJubel gab es bei so einigen Teilnehmern bei der Verlosung wenn „Backen“ gezogen wurde. Der Programmpunkt scheint besonders beliebt zu sein. An einer langen Tafel gilt es im Akkord Mürbeteig herzustellen, auszurollen und mit vielen verschiedenen Motiven auszustechen. Schnell sind die Bleche voll mit Sternen, Bären, Häuschen und vielen anderen Motiven. Auch die Vanillekipfeln gehen in die Serienproduktion. In einer Ecke der Weihnachtsbäckerei haben sich auch einige Helfer zusammen gefunden um mitgebrachte Tütchen mit kleinen Botschaften zu bekleben und sie hübsch zu gestalten. In den Tütchen sollen später die fertigen Kekse und Schokoladenweihnachtsmänner unterkommen.

Der Raum ist erfüllt von Stimmen, Musik und dem Duft von Plätzchen. Aus der Küche kommen zwischendurch kleine Tabletts mit Kinderpunsch um adventliche Stimmung zu bereiten und das geschäftige Treiben mischt sich immer wieder mit hellem Lachen. So vergeht der Nachmittag im Fluge. Zeit einen Blick in die Küche zu werfen. Hier wachen einige Teilnehmer an der Industriepfanne über die Suppe, schmecken sie nach und nach ab und überlegen, welche Kräuter noch passen könnten und ob es doch noch etwas mehr Salz sein darf. Auch die Frage ob und wenn ja wie stark die Suppe schließlich püriert werden soll, bestimmt am späten Nachmittag die Gespräche. Derweil wird am nebenstehenden Herd die Marinade für den Krautsalat bereitet und an der gegenüberliegenden Wand am Waschbecken stehen auch immer einige Helfer, die bereits einen Teil des Abwasches erledigen.

Gegen 16 Uhr stößt Aline Zieher, Vorstand des Fördervereins Winternotprogramms zu den Helferinnen und Helfern. Sie bedankt sich sehr für die Unterstützung der Freiwilligen, aber auch für die Übernahme der Kosten für die Zutaten – das sei nicht selbstverständlich. Außerdem berichtet sie über das Winternotprogramm, was von den Ehrenamtlichen geleistet wird, mit welchen Herausforderungen sie zu kämpfen haben und beantwortet gern alle Fragen. Auch der Leiter des Herz As, Andreas Bischke kommt am Nachmittag zu seinen Gästen dazu und berichtet über die Arbeit der Tagesaufenthaltsstätte Herz As und die Situation der Obdachlosen in Hamburg.

Collage_TransportZwischenzeitlich werden hunderte Tütchen mit Süßigkeiten konfektioniert, dutzende Liter Suppe in Transportbehälter umgekippt und kiloweise Salat in Behälter umgeschichtet. Der Transport vom Herz As zum Winternotprogramm steht an. Leider können nicht alle Teilnehmer parallel im Winternotprogramm auftauchen, der Betreiber Fördern und Wohnen hatte kurzfristig entschieden, nur 6-7 Personen gleichzeitig hinein zu lassen. So erfolgt der Transport also in Etappen. Die erste Gruppe geht mit Aline Zieher voran und bringt die ersten Behältnisse mit Suppe, Salat und die ersten Tütchen mit Keksen rüber. Die verbliebenen Helfer räumen in der Zeit die Küche und den Aufenthaltsraum auf und Fegen alles durch, denn dem Hers As soll so wenig Arbeit wie möglich hinterlassen werden. Dann gehen auch alle anderen in Richtung Winternotprogramm. Dort sind schon viele der Weihnachtstütchen an die Wartenden verteilt, viele Wartende sind es an diesem Abend ohnehin nicht. Kein Wunder wie Aline Zieher erklärt, viele kommen erst später, geben 22 Uhr. Sie werden ihr Päckchen mit Süßem vom Wachdienst erhalten.

So bleibt für die fleißigen Helferinnen und Helfer noch die Verabschiedung. Ein schöner und interessanter Nachmittag mit vielen Eindrücken und neuen Erfahrungen geht zu Ende. Die Bilanz des Einsatzes: Gut 70 Liter Kartoffelsuppe, was für zwei Abendessen reicht. Etwa 20 Kilo Krautsalat, der ebenfalls zwei Abendessen versorgen sollte und so viele Tütchen mit selbstgemachten Keksen und Schokoladenweihnachtsmännern, dass jeder Nutzer des Winternotprogramms sich nicht nur am Mittwoch freuen kann, sondern wahrscheinlich auch am Donnerstag. Nicht zu sehen für die Helferinnen und Helfer waren auch die erleichterten Gesichter der Ehrenamtlichen, die am Mittwoch Abend für den Essensdienst eingeteilt waren. Mit nur 4 Personen, freuten sie sich riesig, dass sie die Suppe nur warm halten mussten und der Salat nur noch aufzuteilen war. So war mehr Zeit, genug Tabletts mit belegten Brötchen und Brot vorzubereiten. Ein Einsatz der sich gelohnt hat.

 

CSRcamp

23.01.2017 - Berlin

Teamevent-plus/Stiftung Gute-Tat Partner des 3. CSRcamp

Auch 2017 sind wir wieder mit einem Stand und einem Vortrag auf dem CSRcamp vertreten. Unser Thema dieses Jahr „Corporate Volunteering nachhaltig gestalten“.

Corporate Volunteering ist eines der besten Mittel zur Mitarbeitermotivation und um sich als Unternehmen gesellschaftlich einzubringen. Die einfachste Form des Corporate Volunteerings ist die Freistellung von Mitarbeitern für einen Tag, unterstützt durch ein kleines Materialbudget, um in einer ausgewählten gemeinnützigen Organisation zu helfen. Hier lässt sich mit überschaubarem Aufwand ein Beitrag zum Gemeinwohl leisten. Noch effektiver ist es, wenn ein Unternehmen seine Kernkompetenzen in geeigneter Form einbringt, bspw. Unterstützung bei Themen wie Buchhaltung oder Marketing.

Am Beispiel einer von der Stiftung Gute-Tat betreuten Kooperation zwischen einer Notunterkunft für Geflüchtete und einem Unternehmen in Hamburg haben wir ein Konzept entwickelt, um beide Projektformen zu kombinieren und das Unternehmensengagement nachhaltiger zu gestalten. Die Übernahme einer Patenschaft einer passenden Einrichtung ermöglicht es den Mitarbeitern, sich regelmäßig in unterschiedlichsten Aufgabenbereichen zu engagieren. Zusätzlich steigert sich die Identifikation der Mitarbeiter mit der Firma und es entsteht ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis.
Dieses Konzept und weitere tolle Engagementmöglichkeiten stellen wir an unserem Stand und in einer Session vor.

Weitere Informationen und Anmeldung unter http://www.csrcamp.de/

Abend der Begegnung

12.01.2017 - München

Zur Einbindung von Geflüchteten in München im Rahmen der Friedensoper “Mozart ZAIDE. EINE FLUCHT” findet am 12. Januar ein Abend der Begegnung in der Alten Kongresshalle statt.
In Zusammenarbeit mit Tarek Abdin-Bey und dem Deutsch-Syrischen-Verein e.V:  gibt es ab 15 Uhr für alle Interessenten ein breites Kulturprogramm mit interkulturellen Workshops, Informationsmöglichkeiten und kulinarischen Köstlichkeiten.
Eröffnen wird der aus ZDF Die Anstalt bekannte Max Uthoff.

Das Gute-Tat Team München ist am 12. Januar als Teilnehmer vor Ort und freut sich über viele interessierte Gäste am Infostand!

Für alle, die an Karten für die Friedensoper interessiert sind, hier einige informationen

Mozart ZAIDE. EINE FLUCHT.
Friedensoper mit geflohenen Künstlerinnen und Künstlern am 11., 13. und 14. Januar 2017 in der Alten Kongresshalle

zaideZAIDE. EINE FLUCHT. ist ein Musiktheaterprojekt, das Mozarts unvollendete Oper mit den Beiträgen von geflüchteten MusikerInnen, TänzerInnen und SchauspielerInnen aus Afghanistan, dem Irak, Iran, Pakistan, Nigeria und Syrien verbindet. Die Geschichte von Zaide und ihrem Geliebten Gomatz wird vor dem Hintergrund aktueller Ereignisse neu erzählt. Die Flucht vor Krieg und Gewalt sowie die Isolation und Irritation in der Fremde wird aus vielen Perspektiven reflektiert.

Initiatorin dieses Projekts ist die Sängerin Cornelia Lanz mit dem Verein Zuflucht Kultur e.V.

Tickets über über EuropaClassic: Telefon: 089 / 18 94 78 – 90, Fax: 089 / 18 94 78 – 99

ticket@europaclassic.de, www.europaclassic.de