Archiv für den Autor: gute_tat

Praxisgespräch Stressmanagement

20.06.2017 - Berlin

StressUnter der Leitung von unserem Engel Ina Glüsing fand auch dieses Jahr wieder ein toller Workshop zu einem Personalthema statt. Dieses Jahr ging es um ein Thema, das wohl jeden von uns betrifft: Wie gehe ich mit Stress im Arbeitsalltag um – Was hilft? Welche Techniken gibt es und welche Hemmnisse gilt es zu überwinden? Und was ist eigentlich Stress? Inhalt des Workshops war unter anderem

  • Wie funktioniert Stress?
  • Brillenwechsel: neue Perspektiven einnehmen
  • Den inneren „Antreiber“ stoppen: innere Überzeugungen erkennen
  • Notfall-Plan: persönliche Stresssituationen meistern
  • Balance im Alltag: konzentriert und entspannt am Arbeitsplatz

10 engagierte MitarbeiterInnen aus sozialen Organisationen nahmen begeistert an dem Workshop teil. Die Stiftung Gute-Tat bedankt sich herzlich bei der Trainerin.

Schrauben statt schreiben

19.05.2017 - München

Für elf MitarbeiterInnen des Unternehmens BNP Paribas, einer globaltätigen Bank mit mehreren Tochtergesellschaften und Standorten in München, war Freitag, der 19. Mai 2017, kein gewöhnlicher Arbeitstag. Statt vom Schreibtisch aus Geldgeschäfte abzuwickeln, stand für sie soziales Engagement vor Ort auf dem Programm.

Das Unternehmen hatte über Gute-Tat nach einem Projekt für gemeinsames soziales Engagement an einem Social Day gesucht und kam so in Kontakt mit dem AWO Kreisverband München-Land. In der Klawotte in Unterhaching bestand Hilfsbedarf: Das Untergeschoss war einen Tag lang das Betätigungsfeld für das engagierte Team des Unternehmens. Kellerräume wurden leergeräumt, gespendete Artikel im Zwischenlager sortiert und Regale für die Ware aufgebaut. Gemeinsam haben sie geschraubt, gestapelt und geschleppt.

Bei dieser Gelegenheit erhielten die Bank-Mitarbeiter Einblick in das bewährte Prinzip der AWO-Klawotten. Engagierte Bürger spenden gut erhaltene Kleidung, Spielsachen, CDs sowie Tisch- und Bettwäsche, die von den ehrenamtlichen HelfernInnen der Klawotte sortiert und mit bezahlbaren und fairen Preisen ausgezeichnet und zum Verkauf angeboten werden. In den sogenannten Gebrauchtwarenhäusern kann sich jeder für wenig Geld mit Dingen des täglichen Bedarfs versorgen. Die Klawotten zählen zu den Erfolgsprojekten des AWO Kreisverbands München-Land. Zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer engagieren sich an den sieben Standorten im Landkreis und sorgen dafür, dass „der Laden läuft“.

Das Team von BNP Paribas hat mit viel Ausdauer und Kreativität Regalsysteme errichtet und Kleiderständer ohne Aufbauanleitung zusammengebaut. Jetzt herrscht wieder Ordnung im Keller. Die Klawotte-Leitung Gabriele Goltsios und ihre Ehrenamtlichen waren von der Einsatzfreude des Teams begeistert. Michael Germayer, Vorstand des AWO Kreisverbandes München-Land, bedankte sich herzlich bei allen für die tatkräftige Unterstützung. Germayer: „Der heutige Tag ist nicht nur ein Tag des gemeinsamen Arbeitens, sondern auch ein Tag, an dem Mitarbeiter aus der Wirtschaft mit denen aus dem sozialen Bereich ins Gespräch gekommen sind. Und Kommunikation ist uns wichtig.“

Klawotte

Garbe krempelt die Ärmel hoch – Social Day auf dem Kinderbauernhof

26.06.2017 - Hamburg

Was für ein Start in die Woche: Statt den Montag im Büro zu verbringen, treffen am 26. Juni alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Garbe Immobilien-Projekte GmbH gegen 9:30 Uhr auf dem Gelände des Kinderbauernhof Kirchdorf im Hamburger Süden ein. Gemeinsam möchten sie den Bauernhof unterstützen und eine neue Weide für Pferde und Ponys vorbereiten.

Der Kinderbauernhof Kirchdorf e.V. entstand 1987 aus der Initiative engagierter Eltern auf einer brachliegenden Freifläche in Kirchdorf. Er ist naturnaher Spielraum, soziales und interkulturelles Begegnungsfeld sowie ökologischer und schulergänzender Lernort. Die Kinder nutzen den Hof teilweise auf eigene Initiative, teilweise im Rahmen organisierter Gruppen. Jährlich besuchen über 20.000 Kinder und Erwachsene den Hof. Für den Großtierbestand hatte sich der Hof schon länger eine neue Weide gewünscht, die nicht nur Heukosten einspart sondern vor allem den Tieren etwas Abwechslung bringt.

SD_Garbe_Collage_1Begrüßt werden die motivierten Helferinnen und Helfer von Gerd Horn, dem Einrichtungsleiter, der ein wenig über den Kinderbauernhof, seine Entstehung, die Tiere und die Idee dieser fast 30 Jahre alten Einrichtung berichtet. Anschließend heißt es wieder in die Autos steigen, denn die Weide liegt ca. 5 Fahrtminuten entfernt. In Kolonne geht es hinter dem kleinen Hoftraktor hinterher, der gemächlich mit 25 km/h über die Straße tuckert. Am Ziel warten nicht nur der Blick auf den Deich mit seinen Schafen, sondern auch die verschiedenen Aufgaben. Zunächst sind die Ränder der Weide, die an zwei Seiten von einem Graben gesäumt wird, frei zu legen und der alte kaputte Zaun zu entfernen. Was sich so banal anhört, entpuppt sich als schwieriges Unterfangen, bei dem zunächst die Arbeitskleidung zu optimieren ist, da die Dornen sogar durch die Handschuhe stechen. Also wird sich behutsam voran getastet. Derweil bohren einige Helfer Löcher für den Weidezaun. Aber wo sind die Pfähle? Die liegen leider noch in Nenndorf und werden kurzerhand von Gerd Horn abgeholt. Die wohl dringendste Aufgabe ist die Errichtung eines Holzhäuschens, das später als Toilette dienen soll, aber auch als Lager für Material.

SD_Garbe_Collage_2Bei bestem Wetter geht die Arbeit schnell voran und nach kurzer Zeit sieht man schon die ersten Ergebnisse und auch die ersten roten Wangen. Zeit für die Mittagspause. Mittlerweile ist der Grill in Betrieb und die ersten Würstchen sind fertig. Bereits jetzt kommt die Frage nach weiteren Aufgaben auf. Gerd Horn erreicht die Weide als Antwort genau passend mit den abgeholten Pfählen. Jetzt kann es also mit dem Setzen des Weidezauns weiter gehen. So startet die zweite Arbeitsrunde und der Nachmittag vergeht wie im Fluge. „Ich hätte nicht vermutet, dass wir so schnell voran kommen und so viel schaffen“, bemerkt Gerd Horn und lobt die Einsatzbereitschaft aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Gegen 17:00 Uhr kommt der Einsatztag mit erschöpften aber zufriedenen Gesichtern zum Ende. Das Team wird mit einem riesigen Dankeschön verabschiedet. Ein schöner Start in die Woche für den Kinderbauernhof und die Mitarbeiter der Garbe Immobilien-Projekte GmbH.

Schülerpraktikum

29.06.2017 - München

Luca Taliercio

Luca TaliercioIch bin ein 15-jähriger Gymnasiast und absolviere ein einwöchiges Schülerpraktikum bei der Stiftung Gute-Tat.

Zu meinen Hobbys zähle ich Musik hören, Freunde treffen und hauptsächlich Sport zu treiben. Ich habe mich für ein Praktikum im sozialen Bereich entschieden, da ich unbedingt Leute unterstützen will, die es brauchen. Allein wenn man einen Blick in die Tageszeitung wirft, liest man von so vielen Menschen, die dringend Hilfe benötigen und sie auch verdienen. Über die Online-Datenbank der Stiftung Gute-Tat vermittle ich Freiwillige an Hilfsbedürftige und trage somit dazu bei, dass die Ehrenamtlichen und ihre Zielgruppe passgenau zusammen finden.

Ich finde es wichtig, aktiv zur Lösung der gesellschaftlichen Probleme beizutragen, anstatt nur zuzuschauen.

Berliner Seniorenwoche

24.06.2017 - Berlin

Die Stiftung Gute-Tat auf der Eröffnungsveranstaltung der Berliner Seniorenwoche

IMG_1499Zum Auftakt der 43. Berliner Seniorenwoche präsentierten sich am Wochenende Organisationen der Senioren- und Freiwilligenarbeit auf dem Breitscheidplatz. Der Stand der Stiftung Gute-Tat fand regen Zulauf, zahlreiche Senioren und Seniorinnen schauten auf ihrem Rundgang durch die Buden auch hier vorbei und ließen sich u.a. die Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements erklären. Stiftungsmitarbeiter (hier im Bild Lorenz Lauer) versorgten die Interessierten mit Informationsmaterial und tauschten sich mit ihnen aus. Unterstützt hat uns IMG_3423hierbei unser „Engel“ Nilay Okur (im Bild unten links), der wir an dieser Stelle nochmal danken wollen.

Mit mehr als 400 Veranstaltungen in den Bezirken findet die Seniorenwoche noch bis zum 5. Juli unter dem Motto „Älter werden im Kiez“ statt. Da der Anteil der Senioren in den kommenden Jahren weiter steigen wird, ist der Erhalt der Vielfalt und Infrastruktur im Kiez unabdingbar, betonte Elke Breitenbach (Die Linke), Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales. Für ältere Menschen ist es wichtig, die wichtigen Dinge des Alltags zu Fuß gut zu erreichen.

Mit einer Podiumsdiskussion zum Motto „Älter werden im Kiez“ im Käte-Tresenreuter-Haus in der Humboldtstraße 12 endet die Berliner Seniorenwoche am 5. Juli um 14 Uhr. Das kostenlose Programm ist in Bürgerämtern, Pflegestützpunkten, Bibliotheken und Stadtteilzentren erhältlich.

Infos auf https://seniorenwoche.berlin/

 

Ehrenamt im Lebenslauf

20.06.2017 - Berlin

12.000 Berliner Gute-Tat Engel übernehmen in der Freizeit Verantwortung

Ehrenamtliches Engagement zahlt sich aus

Berlin, 20. Juni 2017: Die Stiftung Gute-Tat am Standort Berlin konnte Ende Mai ihren 12.000ten Ehrenamtlichen begrüßen. Dass die Einsätze in sozialen Projekten nicht bezahlt werden, ist allen klar, dass sich freiwilliges soziales Engagement aber gut im Lebenslauf macht und indirekt mit einer besseren Position bei Bewerbungen verbunden ist, wird häufig noch zu wenig vermittelt. Dabei steht fest: Ehrenamtliches Engagement im Lebenslauf nennen zu können zeigt, dass der Bewerber bereit ist, in seiner Freizeit Verantwortung zu übernehmen und hier werden Personaler hellhörig.

 Neben dem gesellschaftlichen und ideellen Wert ehrenamtlichen Engagements, gibt es viele Vorteile für einen selbst. Die Menschen eignen sich dabei zahlreiche Kompetenzen und Erfahrungen an, die sie in allen Lebensbereichen nutzen können – im Freundeskreis, im Job oder eben bei einer Bewerbung. Chefs und Personalentscheider wissen ganz genau, dass bürgerschaftliches Engagement mit hohem Energieaufwand, einer gewissen Begeisterungsfähigkeit und Entscheidungsfreude verbunden ist. Die Botschaft, die indirekt vermittelt wird, lautet: Hier ist ein Leistungsträger mit sozialer Kompetenz.

Und das Ehrenamt wird immer jünger. 30% der über die Stiftung Gute-Tat vermittelten Helfer sind unter 30 Jahren und damit in einem Alter, in dem Bewerbungen eine große Rolle spielen. Die Einsatzmöglichkeiten passen sich dieser Entwicklung an und werden immer flexibler. Für Studenten, junge Berufstätige oder Menschen, die wenig Zeit haben, bietet die Stiftung Gute-Tat den Einsatz in Kurzzeitprojekten an, die es erlauben, schnell und unbürokratisch zu helfen und dabei zeitlich unabhängig zu bleiben. Auf den Internetseiten der Stiftung (www.gute-tat.de) kann man sich regelmäßig über ungefähr 900 unterschiedliche soziale Projekten pro Jahr informieren, die hinsichtlich Einsatzgebiet und Zeitintensität sehr unterschiedlich sind und somit für jeden ein Wunschengagement ermöglichen.

Für weitere Informationen bietet Gute-Tat jeden Donnerstag um 15.30 Uhr und jeden Montag um 18.30 Uhr eine Informationsveranstaltung an. Jeder kann unverbindlich vorbeikommen und sich bei Interesse dem Netzwerk anschließen.

Das Motto der gemeinnützigen Stiftung Gute-Tat lautet: „Jeder kann helfen“. Zielsetzung ist es, soziale Organisationen mit Menschen oder Unternehmen zusammenzubringen, die sich mit Zeit-, Sach- oder Geldspenden engagieren möchten. Neben der Vermittlung von Ehrenamtlichen unterstützt die Stiftung das soziale Engagement von Unternehmen. Dafür organisiert sie Veranstaltungen wie die Ehrenamtstage und den Gute-Tat-Marktplatz. Weitere Informationen sind im Internet unter www.Gute-Tat.de erhältlich.

Fotos und weitere Informationen: Stiftung Gute-Tat; Ines Brüggemann; Zinnowitzer Str. 1; 10115 Berlin; Tel.: 030-390 88- 225; Email: info@Gute-Tat.de; Internet: www.Gute-Tat.de

 

Talentengel Einsatz

18.06.2017 - Berlin

Alzheimer- Salon in der Luther Gemeinde Bülowstraße

über den Einsatz des Chors Con Fuoco im Rahmen der Initiative Talentengel schreibt Siggi Lath:

Der Alzheimer-Salon findet viermal im Jahr als offener Treffpunkt des Geistlichen Zentrums für Menschen mit Demenz und deren Angehörigen statt. Ziel ist es, Menschen zusammenzuführen, die sich in den unterschiedlichen Gemeinden, Institutionen, Gruppen und Projekten als Christen und Bürger, Ehrenamtliche, Laien, Geistliche, Angehörige oder Pflegekräfte für die Belange von Menschen mit Demenz einsetzen und engagieren. Am 18. Juni fand er bei herrlichem Sonntag Sommerwetter in der Evangelischen Luther Gemeinde in der Bülowstraße Berlin Schöneberg statt. Als ich das Gemeindehaus betrete, duftet es nach Kaffee und ich werde auch gleich freundlich und hilfsbereit von anderen Ehrenamtlichen am Eingang des Gemeindesaals empfangen, dann folgt eine kurze Begrüßung von Herrn Kratzsch von der Evangelischen Kirchenratsverwaltung. Herr Kratzsch ist ebenfalls Ehrenamtlicher und ein gefragter Mann an diesem Nachmittag, er wird immer wieder von Zuschauern und Mitwirkenden angesprochen, führt durchs Programm und muss sich gleichzeitig auf seine eigenen Auftritte, in denen er Gedichte vorträgt, vorbereiten.

Zu Beginn gibt es beschwingte Barmusik am Piano, Akkordeonstücke und Lieder mit Klavier Begleitung u.a. von Mozart und Ludovico Einaudi, vorgetragen von verschiedenen Künstlern und deren Musikschüler. Eine sanfte angenehme Stimmung liegt im Saal, in dem das anwesende Publikum mit heiterer Begeisterung zuhört und dies anschließend mit ausgelassenem Beifall bekundet.

5Und dann ist es soweit, der Chor Con Fuoco hat seinen Auftritt. Vermittelt wurde der Chor im Rahmen der Talentbörse, einer Initiative der Stiftung Gute-Tat, bei der Ehrenamtliche mit besonderen Talenten an gemeinnützige Organisationen vermittelt werden.

Die Sänger und der Chorleiter, der die Musikstücke am Klavier begleitete, boten ein wunderbares und breitgefächertes Musikerlebnis aus unterschiedlichen Genres. Der Name des Chores Con Fuoco – zu Deutsch „Mit Feuer“, ist Programm, denn mit Temperament, Gefühl und viel Freude werden die einzelnen Stücke vorgetragen und hinterlassen eine begeisterte Fröhlichkeit bei den Zuhörern. Mit seinem Auftritt, trägt der Chor Con Fuoco, wie auch alle anderen Künstler am heutigen Nachmittag, dazu bei, dass Menschen mit Demenz und deren Angehörige eine Auszeit vom Alltag bekommen, wofür man allen Künstlern nur ein großes Dankeschön aussprechen kann.

 

Tag der offenen Gesellschaft

17.06.2017 - München

SarahWarum Ehrenamt? Auf diese Frage gibt es wahrscheinlich unzählige Antworten: Zeit übrig haben, einem Hobby nachgehen wollen, der Wunsch nach Abwechslung, oder weil man neue Kontakte knüpfen und seinen Horizont erweitern will, etc.

Und doch kann vermutlich ziemlich pauschal gesagt werden, dass die meisten Ehrenamtlichen mit ihrem Engagement auch ein Zeichen setzen wollen oder dies zumindest unbewusst tun – für eine Bürgergesellschaft der Demokratie, des Zusammenhalts, der Menschenwürde und Menschlichkeit.

All diese Werte haben wir mit unseren Engeln und Organisationspartnern von der AWO München-Land e.V. und brotZeit e.V. im Rahmen der deutschlandweiten Aktion der «offenen Gesellschaft» zelebriert.

Ein Highlight dieses Treffens war garantiert auch unsere wunderbare Festtafel mit Salaten, Kuchen, Brownies und allem, was das Herz begehrt – zubereitet und mitgebracht von den Teilnehmern und Teilnehmerinnen.
Doch was wäre dieses Essen ohne das gemeinsame Beisammensein gewesen, dem Austausch übers Ehrenamt und all dem, was uns bewegt und in Bewegung hält.

Toll, dass es euch gibt, liebe Engel und Weltbeweger!

Eure Sarah Hamm.

Gute Sache

22.06.2017 - Hamburg

GuteSache_Logo_RGB

Neuer Durchgang von „Gute Sache“ startet im Juli 2017: Die Qualifizierung von Nonprofit-Organisationen für wirkungsvolle Unternehmenskooperationen in Hamburg!

 

Einladung zur Informationsveranstaltung am Donnerstag, den 22. Juni 2017 von 17.00 – 18.30 Uhr

Für viele gemeinnützige Organisationen kann die Kooperation mit Unternehmen eine sinnvolle Ergänzung der eigenen Arbeit sein. Unternehmenskooperation meint dabei nicht das Einwerben von Spenden, sondern die planvolle Zusammenarbeit zum gegenseitigen Nutzen und zur Erreichung gemeinsamer Ziele. Durch die Kooperation mit Unternehmen können neue Kompetenzen und Ressourcen für die Erreichung der eigenen ideellen Ziele aktiviert werden.

Sie möchten dies erreichen? Dann ist unser Angebot genau das Richtige für Sie!

Unser Angebot: Gute Sache

Gute Sache ist ein Qualifizierungsangebot für gemeinnützige Vereine und Einrichtungen, die eine verstärkte Kooperation mit Unternehmen suchen und sich dafür wirkungsvoll qualifizieren wollen. Unser Angebot umfasst: Die Stiftung Gute-Tat führt dies bereits zum dritten Mal in Hamburg durch.

Bausteine des Programms:

  • 3 Seminare:

In drei Halbtagesseminaren werden praxisnahes Wissen, neue Einblicke und erprobtes Handwerkszeug für die Kooperation mit Unternehmen vermittelt. Zu allen Seminaren gibt es Hausaufgaben, die auf die Durchführung eines eigenen Praxisprojektes vorbereiten.

  • 2 Workshops:

In zwei Begleitworkshops wird das erworbene Wissen vertieft und im kollegialen Austausch reflektiert. Die Workshops dienen ebenfalls der Vorbereitung des Praxisprojektes.

  • 1 Praxisprojekt:

Fester Bestandteil der Qualifizierung ist die Erprobung des erworbenen Wissens. Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung eines Kooperationsprojektes, das Sie gemeinsam mit einem Unternehmen bis zum Ende der Qualifizierung umsetzen.

  • Intensive Begleitung:

Regionale Ansprechpartner/innen und Referent/innen stehen Ihnen zwischen den Seminaren und bei der Projektumsetzung beratend zu Seite.

  • Kleine Lerngruppen:

Zur Unterstützung einer guten Lern- und Arbeitsatmosphäre ist die Zahl der Teilnehmer/innen auf maximal 16 Personen begrenzt.

  • Erfahrene Referent/innen:

Die Seminare werden von Referenten/innen begleitet, die über langjährige Erfahrungen in der Kooperation von gemeinnützigem Sektor und Wirtschaftsunternehmen verfügen.

Termine und Dauer

Das Qualifizierungsprogramm dauert etwa 9 Monate. Die Seminare und Workshops finden an folgenden Terminen statt:

Seminar 1: 12. Juli 2017, Seminar 2: 19. Juli 2017, Seminar 3: 4. Oktober 2017

Workshop 1: 13. September 2017, Workshop 2: 24. Januar 2018

Das Kooperationsprojekt wird durch die Teilnehmenden bei der Abschlussveranstaltung im März 2018 vorgestellt.

Teilnahmevoraussetzungen und Kosten

Wir erwarten, dass grundsätzlich zwei Personen aus einer Organisation an der Qualifizierung teilnehmen. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen und die Umsetzung des Kooperationsprojektes müssen verbindlich zugesichert werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 100,- Euro pro Person.

Das Programm wird unterstützt von der Homann-Stiftung sowie der Körber-Stiftung

Sie haben Interesse?

Dann besuchen Sie unsere Informationsveranstaltung am 22. Juni 2017 von 17.00-18.30 Uhr in unseren Räumlichkeiten!

Anschrift: Stiftung Gute-Tat, Hans-Henny-Jahnn-Weg 53, 22085 Hamburg

(1. Obergeschoss, links)

Eine Anmeldung ist bis 20. Juni 2017 erforderlich unter s.klein@gute-tat.de

Für weitere Fragen und Informationen wenden Sie sich an:

Stiftung Gute-Tat Hamburg

Simone Klein

040 – 3573 7400, s.klein@gute-tat.de www.gute-tat.de

Meet & Greet

17.06.2017 - München

Tag der Offenen Gesellschaft

„Man muss sich immer verändern, erneuern, verjüngen, um nicht zu verstocken.“ J. W. von Goethe

Liebe Engel, liebe Kooperationspartner, liebe Freunde,
a
m 17. Juni ist der Tag der Offenen Gesellschaft. Überall im Land heißt es deshalb: Tische und Stühle raus und schön eindecken! Freundinnen, Freunde, Nachbarn und Fremde einladen, essen, debattieren und gemeinsam die Demokratie feiern. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen dafür! Für das Engagement der Bürgergesellschaft, für gelebte Offenheit, Gastfreundschaft, Großzügigkeit, Vielfalt und Freiheit.

Zu diesem Anlass laden wir Sie zu einer Veranstaltung der ganz besonderen Art, der Tafelrunde der Talente, ein. Gerne möchten wir diesen Tag zusammen mit unserem Kooperationspartner Arbeiterwohlfahrt (AWO) für einen informativen Austausch und eine bessere Vernetzung untereinander nutzen.

Feiern Sie mit uns bei Musik und Buffet (Mitbringbuffet). Freunde und Interessierte sind ebenfalls herzlich willkommen.

Datum: 17. Juni 2017 Uhrzeit: 17.00 Uhr Ort: Gute-Tat München, Ridlerstraße 31 d

Wir freuen uns über eine verbindliche Anmeldung bis zum 15.06. und ein Wiedersehen! Herzliche Grüße Ihr Gute-Tat Team