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Ein Volunteer Projekt-Tag im Rahmen der EM 2024.

Das Referat für Bildung und Sport hatte zu einem EM Volunteer-Programm eingeladen und wir waren dabei!

Am 4. Juli haben wir zusammen mit unserem Kooperationspartner Kreisjugendring München-Stadt (KJR) einen inklusiven Projekttag angeboten. Die Idee: Menschen mit und ohne Beeinträchtigung erkunden gemeinsam einen Münchner Stadtteil, um Barrieren im öffentlichen Raum aufzuspüren und darauf aufmerksam zu machen.

Oliver Künzner vom Projekt „Auf Herz und Rampen prüfen“ des KJR brachte zwei extra Rollstühle, Blindenstöcke und spezielle Brillen mit. Damit konnten die Teilnehmer*innen selber ausprobieren, wie es ist, im Rollstuhl zu sitzen oder sehbehindert zu sein.

Los ging es mit einer Begrüßung der Teilnehmer*innen im Selbsthilfezentrum (SHZ) im Westend.

Hier bekamen alle eine Einweisung in die Benutzung der Rollstühle und den Gebrauch der Blindenstöcke von unseren Experten Oliver, Silvia (sehbehindert) und Marion (im Rollsuhl).

Wie barrierefrei ist das Westend?

Oliver Künzner hatte sich eine Tour von der Westendstraße über den Bavariaring bis zum EineWeltHaus in der Schwanthalerstr. überlegt. Unsere Gruppe mit 10 Personen war zwei Stunden unterwegs und wechstelte sich mit den Rollstühlen und der Blinden-Ausrüstung ab.






Bei dieser Gelegenheit verteilten wir auch wieder „Gelbe Karten“ an e-Scooter und falsch parkende Autos, die uns im Weg standen.








Aber es gab auch andere Hürden in Form von Beachflags und Leitlinien, deren Botschaft wir nicht ganz verstanden haben, da sie machmal ins Leere liefen.






Neben dem inklusiven Schwerpunkt der Aktion erfuhren Interessierte auch einige Details über die EM 2024, denn wir hatten zwei aktive Volunteers in voller (grüner) Montur dabei!

Bei schönstem Wetter & in bester Stimmung konnten wir den Nachmittag

auf der Terrasse vom EineWeltHaus ausklingen lassen!

Fotostrecke:




































Fotos: Nicole Kertész und Elisabeth Eitzinger

Dazu passt:






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