Aktuelles

Berliner Stiftungswoche

17.04.2019 - Berlin
  1. Berliner Stiftungswoche

Bereits zum neunten Mal in Folge wird Berlin für zehn Tage ganz im Zeichen von Stiftungen stehen.

Vom 17. – 27. April findet die 9. Berliner Stiftungswoche statt, während der sich die Stiftungslandschaft der Stadt in ihrer ganzen Vielfalt präsentiert. Stiftungen laden zum Kennenlernen, Diskutieren und Mitmachen ein.
Das Programm zu den meist öffentlichen und kostenfreien Veranstaltungen finden Sie hier

Zukunft Personal Nord

07.05.2019 - Hamburg

Die Stiftung Gute-Tat ist seit vielen Jahren im Bereich der Förderung von Unternehmensengagement aktiv und übernimmt als Full-Service-Partner die Planung und Durchführung von sozialen Teamevents. Wie Corporate Volunteering gelingen kann und welche Möglichkeiten konkret in Hamburg bestehen, stellen wir Ihnen gern an unserem Stand in der Halle A1 vor.

Besuchen Sie uns in der Zeit vom 07. bis 08. Mai 2019 auf der Zukunft Personal Nord in Hamburg und erfahren Sie, wie Sie durch soziales Engagement Ihre Arbeitgeber-Attraktivität steigern können.

Sichern Sie sich Ihre kostenlose Tageskarte unter hamburg@gute-tat.de.

 

Hamburg Marathon

28.04.2019 - Hamburg

Save the Date: 28. April 2019

Gute-Tat beim Hamburg Marathon

Auch beim 34. Haspa Marathon betreuen wir eine Verpflegungsstation am KM 30 in Hamburg. Unter dem Motto „Jeder kann helfen“ wollen wir wieder mit unseren Engeln – einem großen Team aus Ehrenamtlichen – die Läufer an der Verpflegungsstelle mit Energiegetränken, Obst und Energygels versorgen, um ihnen die Kraft bis ins Ziel zu geben.

Wenn am 28. April 2019 25.000 Läufer an uns vorbei kommen, dann ist das Adrenalin pur und durch unsere „Engels-Flügel“ geht so ein wohliges Kribbeln.

Wenn Du als Helfer beim größten Frühjahrsmarathon in Deutschland hautnah dabei sein möchtest und die Gute-Tat und die Läufer unterstützen möchtest, dann freuen wir uns sehr auf Dich!

Du willst auch dieses Kribbeln spüren?
Dann schreibe eine Mail an
engelhamburg@gute-tat.de

 

Einsatz im KONFETTI-Café

11.12.2018 - Hamburg

„An die Plätzchen, fertig, los!“

Dienstag, 11. Dezember 2018, 13 Uhr in Altona: im KONFETTI-Café in der Bernstorffstraße trifft das Team der „eComCon GmbH“ ein. Gemeinsam möchten sie heute mit den Bewohnern des nahegelegenen Seniorenzentrums, der Senioren-Wohnanlage und des Quartiers einen Nachmittag mit Plätzchen-Backen und kurzweiligen Geschichten verbringen.

„KONFETTI IM KOPF e.V.“ Demenz berührt mit vielen Gesichtern
EIN BESONDERER ORT DER BEGEGNUNG
Jeden Dienstagnachmittag öffnet mitten im Hamburger Stadtteil Altona das KONFETTI-Cafés seine Türen. Hier sind alle herzlich willkommen: Bewohner des Quartiers aller Generationen, Spaziergänger, vor allem aber Menschen mit Demenz, die zuhause leben und ihre Angehörigen. Bei einem völlig niedrigschwelligen Zugang – das Thema Demenz steht nach außen nicht im Vordergrund – finden Besucher einen fachlich betreuten, inklusiven und demenzsensiblen Raum vor, der vorwiegend künstlerisch-musikalische Angebote für alle bereithält, den Dialog der Generationen fördert und dabei Menschen mit Demenz wieder eine Teilhabe und Mitgestaltung in der Gemeinschaft ermöglicht.

Fröhlich und gespannt, wie der Nachmittag verlaufen wird, trifft das Team von eComCon ein. Wir schütteln uns die Hände, stellen uns vor, jeder bietet jedem das Du an. Die Atmosphäre und das Lied „Lasst uns froh und munter sein“, das im Hintergrund läuft, laden einfach dazu ein. Es folgt ein kleiner Rundgang durch die Räumlichkeiten – was ist wo – dann geht’s auch schon in die Küche, um den Herd und die Dekore für die Plätzchen vorzubereiten. Das Team hat wirklich an alles gedacht. Bunte Perlen und Sternchen, Zuckerguss in knalligen Farben und natürlich Keks-Teig in verschiedenen Varianten. Und kleine Schokoladen-Weihnachtsmänner als Geschenk für alle!

Spontan, überraschend und fast nicht planbar – so verläuft der Nachmittag. Ab 14 Uhr trudeln ganz langsam die ersten Gäste ein – wobei – so ganz stimmt das nicht. Marvia ist schon da. Sie ist immer die Erste und beobachtet gern das Geschehen. Wieviele heute kommen werden? Wir wissen es nicht. Ob sie wohl mitmachen und sich an Momente, in denen sie Plätzchen gebacken haben, erinnern werden? Auch das ist ungewiss. Ein Symptom der Demenz kann es eben auch sein, dass der betroffene Mensch immer weniger auf bereits eingeprägte Inhalte des Langzeitgedächtnisses zurückgreifen kann.
Alle versammeln sich an der langen Tafel in der Mitte des Raumes. Über uns ragt ein schöner Adventskranz mit zwei leuchtenden Kerzen. Elke und Frauke, die beiden Ehrenamtlichen von KONFETTI IM KOPF, kennen nach all den Jahren natürlich alle mit Namen. Sie sind mit Leidenschaft und sehr viel Herz in ihrem Amt. Ein Ehepaar ist bereits seit Anfang an dabei. Der Ehemann ist von Demenz betroffen und in seinen Fähigkeiten sehr begrenzt. „Nach einem Nachmittag im KONFETTI Café, blüht er immer auf“ erzählt uns seine Ehefrau. Dafür fährt sie mit ihm jeden Dienstag 1,5 Std. mit der Bahn und dem Bus von Poppenbüttel nach Altona.
Beeindruckend!

Während einige noch beobachten, legen die ersten sofort los. Mehl wird auf dem Tisch verteilt, der Teig ausgerollt, es wird detailliert besprochen, welche Ausstechform es werden soll. Parallel stellt eine Besucherin fest, dass man den frisch zubereiteten Zuckerguss wunderbar direkt aus dem Becher in den Mund löffeln kann. Als von der Einrichtung nebenan der Hilferuf kommt, dass einige Bewohner gern ins Café kommen würden, aber leider niemanden haben, der sie mal eben begleiten könnte, bieten ein paar männliche Teamkollegen sofort ihre Hilfe an. Wenig später kommen die Helfer mit weiteren Bewohnern, teilweise im Rollstuhl sitzend, zurück ins Café. Doch einer der Teamkollegen sieht ein wenig – nennen wir es mal so – derangiert aus. Was ist passiert? Auf dem Weg zum Café gab es auf einem etwas abschüssigem Weg einen Schreck- Moment, den der Teamkollege jedoch beherzt zum Guten wenden konnte und somit beim Erzählen seines Erlebnisses ein Schmunzeln auf den Gesichtern der anderen erlaubt war.

Nun war die Gesellschaft komplett und nach ein wenig Zuspruch machen nach kurzer Zeit alle mit. Es wird verziert, je bunter desto besser, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und es entstehen echte Kunstwerke. Nur bei wenigen Plätzchen benötigt man eine riesen Portion Phantasie, um zu erkennen, welche Form hier wohl zum Ausstechen genommen wurde.
Für Stimmung sorgt auch Ulli, der mit seiner Gitarre, einem Verstärker und einer bunten Mischung an Liedern zum Mitsingen, Schunkeln und Tanzen einfach mal vorbei gekommen ist.

Schade, dass es um 16.30 Uhr schon wieder vorbei ist. Die ersten wollen zurück in ihre Wohnung – schließlich gibt es auch bald schon wieder Abendbrot. Der Rollator wird in Bewegung gebracht oder man hakt sich unter. Zum Abschied wird gewunken und umarmt und vor allem – gelächelt. So viel Freude hat das Plätzchen-Backen mit allen zusammen gemacht.
Und durch die bunten Kekse in der Tüte und den Schokoladen-Weihnachtsmann bleibt dieses Vergnügen vielleicht doch im Kurzzeitgedächtnis und ist auch in den nächsten Tagen ein Grund zum Lächeln.

Ein gelungener Nachmittag für alle: für das Team der eComCon GmbH, die Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen und den Ehrenamtlichen von KONFETTI IM KOPF e.V.

Ganz herzlichen Dank an alle Beteiligten!

 

Rückblick Benefizkonzert

11.12.2018 - Berlin

Klassikvergnügen – moderiert von Holger Wemhoff

Es war ein ganz besonderes Klassikvergnügen, unser neuntes Benefizkonzert am 29. November im Kammermusiksaal der Philharmonie. So viele hochkarätige Stars standen gemeinsam für einen guten Zweck auf der Bühne.
Nach dem Auftritt des Staats- und Domchors moderierte Holger Wemhoff den Abend an und begrüßte mit Avi Avital den ersten Solisten des Abends. Avi Avital spielte das Konzert für Laute und Orchester von Vivaldi. Der nächste Solist, der erst 17 jährige Pianist George Harliono begeisterte das Publikum mit einem Klavierkonzert von Chopin. Der nächste Gast reiste aus New York an, der Cellist Jan Vogler, der den Feuertanz von De Falla zum besten gab, Mit den Zigeunerweisen von Sarasate, gespielt vom Geiger Niklas Liepe, ging es beschwingt in die Pause.

Im zweiten Teil des Konzerts traten zuerst der Bratscher Nils Mönkemeyer und Andreas Arend auf der Theorbe ohne Begleitung des Orchesters auf, gefolgt von dem Pianisten William Youn, der ein Stück von Franz Liszt spielte. Gemeinsam mit dem Bayerischen Kammerorchester unter der Leitung von Johannes Moesus spielten Nils Mönkemeyer und William Youn noch ein Konzert von J.C. Bach. Den krönenden Abschluss bildete der Countertenor Filippo Mineccia, der mit Arien von Scarlatti und Händel begeisterte.
Wie jedes Jahr führte Holger Wemhoff charmant durch den Abend.

Wir bedanken uns bei den Künstlern und bei allen, die an diesem Abend dabei waren.

Daniel Pasche hat uns Fotos zur Verfügung gestellt, von denen wir einige in einer Galerie zusammengestellt haben:

 

 

 

Benefizkonzert

29.11.2018 - Berlin

Klassikvergnügen – moderiert von Holger Wemhoff

Ein ganz besonderes Klassikvergnügen verspricht das Benefizkonzert der Stiftung Gute-Tat am 29. November im Kammermusiksaal der Philharmonie. So viele hochkarätige Stars stehen selten gemeinsam auf der Bühne – noch dazu für einen guten Zweck!

Holger Wemhoff führt entspannt durch einen kurzweiligen Abend, an dem Klassikstars einige ihrer ganz persönlichen Lieblingsstücke präsentieren.

Bereits zum neunten Mal lädt die Stiftung Gute-Tat, langjähriger Initiator sozialen Engagements, zu einem mitreißenden Konzerterlebnis ein.

Höhepunkte dieses unkonventionellen Konzertereignisses sind mit dem Bratscher Nils Mönkemeyer, dem Cellisten Jan Vogler, dem Mandolinisten Avi Avital, den Pianisten George Harliono und William Youn, dem Geiger Niklas Liepe und dem Countertenor Filippo Mineccia garantiert.

Begleitet werden die Solisten von dem Bayerischen Kammerorchester Bad Brückenau unter der Leitung von Johannes Moesus.

Nach der Eröffnung durch den Staats- und Domchor Berlin erwartet Sie u.a. Musik von Vivaldi, Bach, Chopin, Händel, Scarlatti, Liszt u.a

Mit dem Kauf Ihrer Karte tragen Sie dazu bei, dass sich die Stiftung Gute-Tat weiterhin für über 500 Projekte in Berlin einsetzen kann, die ehrenamtliche Hilfe benötigen.

Karten (24 – 54 Euro zzgl. Gebühren) erhalten Sie hier

Programm:

Otto Nicolai: Missa in D
Vivaldi: Konzert für Laute und Orchester
Chopin: 2. Klavierkonzert in f Moll
Pablo de Sarasate: Zigeunerweisen
Johann Christoph Friedrich Bach: Konzert für Klavier, Viola und Orchester
Franz Liszt: Soirées de Vienne
Marin Marais „La Guitare“ und „Le Tourbillon“ für Viola und Theorbe
Bach: Prelude C-Dur
De Falla: Feuertanz
Scarlatti: da Giuditta Dormi o fulmine di guerra
F. Händel: Da Rinaldo Venti turbini prestate

 

Ehrenamtsmanager-Webinar am 19.7. 11:00

19.07.2018 - Berlin

In Berlin, München und Hamburg nutzt die Stiftung Gute-Tat die eigens programmierte, internet-basierte Datenbankanwendung „Ehrenamtsmanager“. Die Stiftung möchte, dass auch andere Freiwilligenagenturen, Organisationen und Intermediäre von ihrer 17-jährigen Erfahrung und konstanten Weiterentwicklung profitieren und stellt deshalb die Basisversion unter www.ehrenamtsmanager-wp.gute-tat.de gratis zur Verfügung.

Über die Datenbank können Sie ganz einfach die Organisation, die Betreuung und den Einsatz von Freiwilligen administrieren sowie Projekte auf der Webseite veröffentlichen. Bisher genutzte Exceltabellen können einfach importiert werden. Neue Ehrenamtliche können sich direkt online bei Ihnen registrieren. So können Sie Zeit sparen, Projekte und Veranstaltungen erstellen und Serien-Einladungen versenden.

Im Webinar am Donnerstag, 19. Juli 2018, 11:00 – 12:00 werden die grundlegenden Funktionen des Ehrenamtsmanagers von Dr. Lorenz Lauer erklärt und vorgestellt. Für das Webinar in Kooperation mit dem Haus des Stiftens benötigen Sie einen PC/Laptop mit Internetzugang.

Wessanen-Gruppe sozial aktiv

27.06.2018 - Berlin
Arbeitseinsatz Scholle 34 (Klaer) Führungskräfte eines Lebensmittelherstellers helfen am Nachbarschaftsprojekt "Scholle 34" in Potsdam West.

Arbeitseinsatz Scholle 34 (Klaer)
Führungskräfte eines Lebensmittelherstellers helfen am Nachbarschaftsprojekt “Scholle 34” in Potsdam West.

Voller Einsatz. Auf dem Gelände der Scholle 34 arbeiteten am Dienstag 120 Mitarbeiter der niederländischen Wessanen-Gruppe. Sie zupften Unkraut, bauten eine Überdachung und errichteten die Leinwand für das Freiluftkino, das nächste Woche startet. Foto: Andreas Klaer

120 Mitarbeiter der niederländischen Wessanen-Gruppe engagierten sich einen Tag lang in Potsdam.

Potsdam West – Alle Blicke sind nach oben gen Baumkrone gerichtet. Mit sichtbarer Kraftanstrengung ziehen ein paar Mithelfer an einem Seil, das oben um den Stamm gespannt ist. Ein anderer sitzt in der Baumkrone und hilft nach. Schließlich ziehen sie ein riesiges Metallgerüst nach oben. Auf dem Gelände der Scholle 34 in Potsdam sind die Helfer dabei, eine Großleinwand zu errichten. Schon in der nächsten Woche soll dort ein Freilichtkino starten.

Es sei Mal etwas anders als das Büro-Leben, sagt Christina Niemann, die mit anpackt. „Es ist tatsächlich Konstruktionsarbeit.“ Sie ist eine von 120 Mitarbeitern der niederländischen Unternehmensgruppe Wessanen, die am Dienstag für einen Tag auf der Scholle 34 mithelfen. Wessanen ist ein Produzent für Bio-Lebensmittel, zu dem die Tochterfirma Allos Hof-Manufaktur gehört. Aus sechs europäischen Ländern haben sich die Mitarbeiter in Potsdam zusammengefunden, um das Gelände der Scholle 34 auf dem Weg zu einem Nachbarschaftstreff ein Stück weit voranzubringen. Sie graben den Garten um, entfernen Unkraut zwischen den Steinen, verlegen eine Wasserleitung oder bauen eine Überdachung für den Tresen. Arbeit auf dem Gelände der Scholle 34, die seit Jahren von Ehrenamtlichen renoviert wird, gibt es genug.

Teambuilding, Businesspläne und soziales Engagement

Einmal im Jahr treffen sich die Führungskräfte des Unternehmens in einem anderen Land, um dort einen Tag lang an sozialen oder ökologischen Projekten mitzuarbeiten, erzählt Klaus Arntz, verantwortlich für Marketing und Nachhaltigkeit. Im vergangenen Jahr seien sie in der Nähe von Barcelona gewesen, wo sie eine Einrichtung für Menschen mit Behinderung unterstützten, vor zwei Jahren arbeiteten sie in einem Nachbarschaftstreff in Kopenhagen mit. „Wir wollen einen positiven Beitrag leisten“, sagt Arntz. Daher sei die Idee entstanden, Teambuilding und Businesspläne mit sozialem Engagement zu verbinden. „Das Ziel ist, sich nützlich zu machen“, sagt auch Alexandra Zivy aus Frankreich, die das Unkraut zwischen den Steinen entfernt.

Die ganze Aktion habe sich zufällig ergeben, erzählt Annette Paul, Geschäftsführerin des Stadtteilnetzwerks Potsdam West. Die Stiftung „Gute-Tat“, die Firmen eine kurzzeitige Freiwilligenarbeit für große Gruppen vermittelt, hat den Kontakt zwischen der Scholle 34 und der Wessanen-Gruppe hergestellt. „Sie bringen nicht nur jede Menge Leute mit, sondern auch 5000 Euro“, freut sich die Geschäftsführerin. Das Geld sei in Arbeits- und Baumaterialen geflossen, so Paul.

Starke Impulse für die Weiterentwicklung

Der Nachbarschaftstreff kann die Unterstützung gut gebrauchen. Denn die nötigen Gelder für eine umfangreiche Renovierung fehlen laut Paul. Im vergangenen Jahr hat es auf dem Gelände außerdem kurz hintereinander zwei Brandanschläge gegeben. Letztes Jahr seien mit viel Einsatz von Ehrenamtlichen die Toiletten hergerichtet worden, berichtet Paul. Das sei durch den Brand wieder zerstört worden. Unter den etwa 60 Ehrenamtlichen, die an dem Aufbau der Scholle 34 mitwirken, sei daraufhin eine Erschöpfungsphase eingetreten. „Es ist gut, dass von außen nun wieder ein starker Impuls kommt“, freut sich Paul über das Engagement der Wessanen-Mitarbeiter. Stück für Stück, sobald erste Räume fertig seien, solle das Gebäude genutzt werden und nicht erst, wenn alles fertig ist. „Es ist ein Projekt, das sich permanent weiterentwickelt“, sagt Paul.

Quelle: Bericht Tagesspiegel Neueste Potsdamer Nachrichten (27.06.2018)

Den Fernsehbericht dazu sehen Sie hier

Berliner Freiwilligentag

07.09.2018 - Berlin

7. / 8. September 2018: Gemeinsam anpacken!

Einen Tag lang mit anpacken, sich für die gute Sache engagieren und erleben, wie viel Spaß ehrenamtliches Engagement macht – dafür steht „Gemeinsame Sache – Berliner Freiwilligentage“. Am 7. und 8. September 2018 ist es wieder soweit: Soziale Organisationen und Unternehmen in der ganzen Stadt öffnen ihre Türen und laden dazu ein, sich für Mitmenschen zu engagieren, gemeinsam Neues zu schaffen und sich für den eigenen Kiez einzusetzen. Die Vielfalt der Mitmach-Aktionen ist riesig und in jedem Bezirk ist etwas Spannendes dabei.

Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Berliner Politik beteiligen sich an Aktionen und zeigen damit, welche Bedeutung bürgerschaftliches Engagement für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft hat. Über die Seite www.gemeinsamesache.berlin können Interessierte gezielt nach Aktionen suchen und sich auch gleich anmelden oder selbst eine Aktion anbieten.

Weitere Informationen finden Sie hier

Praxisgespräch Fundraising

07.06.2018 - Berlin

Praxisgespräch „Gemeinsam Ihr Fundraising-Projekt weiterentwickeln“ mit Dr. Fritz Haunert am 07.06.18

Im Rahmen unserer Reihe „Praxisgespräche“ konnten wir am 07. Juni das Thema „Fundraising“ mit dem langjährigen Fundraisingberater Dr. Haunert (Paritätischer Wohlfahrtsverband, Fundraising Akademie) anbieten. Die Teilnehmenden aus verschiedensten sozialen Organisationen brachten hierfür ihre laufenden bzw. geplanten Fundraising-Projekte mit, um sie in der Runde zu diskutieren. Herr Dr. Haunert seinerseits lieferte positives Feedback und konstruktive Kritik zu den einzelnen Vorhaben und es wurden Lösungsansätze für Knack- und Wendepunkte erarbeitet. Herr Haunert ermutigte die Teilnehmenden zu neuen Sichtweisen auf das Thema im Allgemeinen und zur Kreativität bei der Spendergewinnung im Einzelnen. Fragestellungen und Überlegungen wie diese sollten danach beim Thema Fundraising stets im Blick behalten werden.

  • Ist Fundraising hinsichtlich der aktuellen Situation auf dem Fundraising-Markt für das geplante Projekt überhaupt sinnvoll und umsetzbar?
  • Investition-Nutzen-Verhältnis immer im Auge behalten
  • möglichst konkret festgesetzte Ziele (z.B.: Welcher Mindestbetrag wird benötigt?)
  • intensive Planung und Ausarbeitung einer überzeugungskräftigen Botschaft
  • Transparenz – dem Großteil der (potenziellen) Unterstützer ist wichtig: Wohin fließt das Geld?
  • Spenderbindung durch individuelle Ansprachen, Anschreiben, Danksagungen etc.

Wir danken Herrn Dr. Haunert im Namen der TeilnehmerInnen nochmals für seine Zeit und sein Entgegenkommen..