20.12.2010 09:00
Berlin:
Indem
man selbst aktiv wird, kann man anderen Menschen zeigen, mit welch einfachen
Ideen man Mitmenschen unterstützen oder ihnen eine Freude machen kann.
Unter diesem Motto stand unsere diesjährige Weihnachtsaktion des Gute-Tat-Teams. Und wenn daraus auch noch etwas wird, mit dem man Alt und Jung zusammenbringt - umso besser.
Mit diesem Vorsatz trafen wir uns an einem Feierabend im Dezember, um kiloweise Plätzchen zu backen und diese in Weihnachtstüten zu verpacken, um sie an Berliner Senioren in drei verschiedenen Wohnheimen zu verteilen.
An diese Tüten wurden
zudem vorher fröhliche, bunte Zeichnungen gehängt, die
Berliner Schülerinnen
und Schüler in der Vorweihnachtszeit für die Senioren gemalt hatten. Gerade
diese Bildchen und Briefe waren der Schlüssel zu den Herzen der Seniorinnen und
Senioren, einigen traten vor Rührung sogar Tränen in die Augen. „Ach wie schön,
dass jemand an uns gedacht hat", meinte dann auch eine Bewohnerin. „So etwas
Entzückendes habe ich schon lange nicht mehr bekommen, jeder Gruß ist anders
gestaltet. Und dass fremde Kinder an uns denken und sich die Mühe machen, an
uns zu denken, ist kaum zu glauben. Ein Gruß von der Jugend ist doch etwas so
Schönes".
An
dieser Stelle wollen wir uns nochmal ganz herzlich bei den Schulen bedanken,
die sich an dieser Aktion beteiligt haben:
Fläming Grundschule in Friedenau
Gustav-Falke Grundschule in Wedding
Victor-Gollancz Grundschule in Berlin-Frohnau
Grundschule der katholischen Schule Salvator in Berlin-Waidmannslust
Alfred-Nobel Realschule in Neukölln
Die Kekse werden rasch verspeist sein, aber die Briefchen werden wohl noch lange die Tische der Senioren zieren. Eine ältere Dame meinte dann auch: „Das ist was zum Aufheben - für immer!"

Die Aktion unseres Gute-Tat Teams hat sich in jeder Hinsicht gelohnt - für die Bewohner der Einrichtung, aber auch für uns. „Es hat große Freude bereitet, ein solches Strahlen in den Gesichtern der alten Menschen zu sehen, das bedeutet mehr als jedes noch so große Geschenk", war die einhellige Meinung aller Mitarbeiter und die unseres Vorstands, Herrn Grenz, der bei allen Aktionen tatkräftig mit dabei war.
Dieses Projekt wird gefördert durch: ![]()

