Konzept

 

Die Idee
zu Gute-Tat.de entstand durch den Kontakt zu Menschen, die in kleinen, überschaubaren Projekten Bedürftigen helfen. Seien es Kinderheime in der Ukraine, die mit Kleidern, Nahrungsmitteln oder Arzneimitteln versorgt werden, oder die Unterstützung von Asylbewerbern in Berlin - wir waren beeindruckt, wie aus dem direkten Zugang zu den Hilfsbedürftigen ein enormes Engagement entstand und staunten, wie oftmals mit relativ einfachen Mitteln die Lebensbedingungen und Zukunftschancen von Menschen verbessert werden konnten.

 

Aus der Überlegung heraus, wie man mit solchen und ähnlichen Initiativen und sozialen Projekten in Kontakt treten könnte, um Geld und Sachmittel zu spenden oder darin mitzuarbeiten, begannen wir zu recherchieren. Aber es gelang uns nicht, einen einfachen und schnellen Überblick zu bekommen. Wir erfuhren nicht, welche Initiativen es in unserer eigenen Umgebung gibt, wer die Ansprechpersonen sind und welche Form der Unterstützung gewünscht wird.
Wir denken, dass es vielen Menschen ähnlich geht und sind überzeugt, dass die Hilfsbereitschaft zunimmt, sobald man genauere Kenntnis von einzelnen Projekten und Aktionen hat - die Idee zu einer Informationsplattform für soziale Projekte im Internet war geboren.

 

Weshalb im Internet? Da wir seit langen Jahren über ausgeprägte Erfahrungen mit dem Aufbau und dem Betrieb von Internetportalen haben und daher von den Vorteilen des Internets als Informations- und Kommunikationsmedium überzeugt sind, lag es für uns auf der Hand, eine zukunftsorientierte Lösung anzustreben und die Informationsplattform von Anfang an im Internet aufzubauen.


Das Konzept
Gute-Tat.de will vorrangig kleinere und mittlere Hilfsprojekte unterstützen, die durch individuelle bzw. private Initiative entstanden sind und mit einem überschaubaren finanziellen Volumen ausgestattet sind. Zentrales Problem dieser Initiativen ist nicht nur der finanzielle Mittelbedarf, sondern auch der Bedarf an Sachmitteln (z.B. Kleider für ein Kinderheim in Osteuropa, Möbel für Bedürftige in Berlin) oder ehrenamtliche Hilfe (Mithilfe, Organisation, Beratungsleistungen).


Die Zielsetzung
des Stiftungsprojekts Gute-Tat.de ist es, über das Zukunftsmedium Internet möglichst viele hilfsbereite Menschen mit konkreten Hilfsangeboten zusammenzubringen und damit die private, individuelle Hilfe von Mensch zu Mensch anzuregen.


Die Finanzierung
erfolgt durch die mildtätige, gemeinnützige und unabhängige Stiftung Gute-Tat.de und deckt derzeit im wesentlichen die Betriebskosten der Internet-Plattform ab. Ohne das große ehrenamtliche Engagement aller Mitwirkenden wäre unsere Arbeit nicht möglich. Da aber auch für uns die Notwendigkeit besteht, zusätzliche Mittel für die technische Weiterentwicklung und die Durchführung neuer Projekte zu beschaffen, sind wir für Ihre Unterstützung und Ihr persönliches Engagement jederzeit sehr dankbar.


Die Schirmherrschaft
Seit dem 1.12.2011 ist Dr. Markus Dröge, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Schirmherr der Stiftung Gute-Tat.de.

 

Unsere Partner, Mitgliedschaften und Preise

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