Coca-Cola GmbH auf dem Waslala

 

Vorbereitung eines Gartens/Weidenzaunflechten
19.Oktober 2011

 

Coca Cola auf dem WaslalaIm Rahmen der jährlichen Nachhaltigkeitswoche von Coca-Cola machten sich 23 freiwillige Helfer des Unternehmens an diesem sonnigen aber kalten Herbsttag auf, um in Berlin - Treptow zwei soziale Einrichtungen tatkräftig zu unterstützen. Zunächst traf man sich auf dem Abenteuerspielplatz Waslala, Hier können z.B. im großen Tierbereich Großstadtkinder kleine und große Tiere kennen lernen, pflegen, füttern und sogar fast täglich Reiten lernen. Die Fürsorge und Verantwortung für die Tiere unterstützt das soziale Lernen. Nach einem kleinen Rundgang über das Gelände, bei dem die Leiterin Frau Bader die Entstehungsgeschichte des Spielplatzes und seine Entwicklung erläuterte, wurden die ersten Teams eingeteilt und zu erledigendeCoca Cola auf dem Waslala Aufgaben erläutert. Dabei trat ein Team von sechs Freiwilligen den Weg zum benachbarten Jugendclub „Fairness“ an, um dort Weidenruten zu schneiden und einen lebendigen Zaun zu flechten, der den dortigen großen Garten in einen Bereich für Jugendliche und einen Bereich für Kindergartenkinder teilt. Auf dem Spielplatz selbst sollte die Pferdekoppel ein neues selbstgebautes Tor bekommen und im hinteren Bereich des Spielplatzes sollte eine Hütte ausgeräumt und abgerissen werden. Nicht zu vergessen das größte Projekt: Die Leitung des Spielplatzes wünschte sich einen stabilen Zaun, der einen Teil des Platzes abgrenzt, damit im Frühjahr ein kleiner Garten mit den Kindern angelegt werden kann. Dazu mussten zunächst, unter vollem körperlichem Einsatz, in den mittlerweile schon recht harten Boden tiefe Löcher gegraben werden, um dann Fundamente für die Zaunpfeiler zu gießen. Auch der Zuschnitt der Zaunteile, Coca Cola auf dem Waslaladeren wetterfeste Behandlung und schlussendliche Montage erfolgte in Handarbeit. Mittags wurde gemeinsam zünftig eine Suppe mit Würstchen über dem Lagerfeuer gekocht und es gab selbstgebackene Muffins. Am Ende des Einsatzes waren alle ziemlich erschöpft, aber auch sehr stolz auf das Geschaffte und nahmen das schöne Gefühl mit nach Hause eine wirklich gute Tat vollbracht zu haben.

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